Kontrastmittel

Für eine bessere bildgebende Diagnostik

Prof. Dr. med. Ulrich Fink
Direktor des Instituts
Arzt für Radiologie / Fachkunde Nuklearmedizin / Fachkunde für Strahlentherapie inkl. Beschleuniger, DEGIR Ausbilder für Interventionelle Radiologie (Module A,C), Qualifikation in Interventioneller Radiologie der DEGIR Stufe II (Module A,B,C)

Tel.: +49 7721 93-2801
Fax: +49 7721 93-92809
E-Mail: ulrich.fink@sbk-vs.de

Kontrastmittel werden in der Radiologie unter anderem zur Darstellung der Gefäße verwendet. Durch die Injektion in den Blutkreislauf wird bei der Computertomographie (CT) und der Digitalen Subtraktions Angiographie (DSA) der Röntgenstrahl an der Stelle des Gefäßes abgeschwächt und dieses so auf dem Bild sichtbar gemacht. Bei der Magnetresonanztomographie (MRT) werden Kontrastmittel verwendet, die das Magnetfeld beeinflussen. Die Gefäße weisen dann ein helleres Signal auf als ihre Umgebung.

 

Positives Kontrastmittel:
Ein positives Kontrastmittel erhöht die Röntgendichte und führt somit zu einer verminderten Strahlendurchlässigkeit. Für die Angiographie wird meist jodhaltiges Kontrastmittel eingesetzt.

 

Negatives Kontrastmittel:
Im Gegensatz zu den positiven Kontrastmitteln setzt ein negatives Kontrastmittel die Röntgendichte herab und erhöht somit die Durchlässigkeit. Bei den negativen Kontrastmitteln wird meist gasförmiges Kohlenstoffdioxid benutzt, zum Beispiel zur Untersuchung von Patienten mit Niereninsuffizienz.

 

MRT Kontrastmittel:
Für die Darstellung von Gefäßen werden in der Regel nur paramagnetische Substanzen als Kontrastmittel verwendet, zum Beispiel Gadolinium in einem Chelatkomplex.

Kontakt

Schwarzwald-Baar Klinikum
Institut für Radiologie und Nuklearmedizin
Prof. Dr. med.
Ulrich Fink
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