Stereotaktische Drahtmarkierung

Abklärung von Gewebeveränderungen der Brust

Prof. Dr. med. Ulrich Fink
Direktor des Instituts
Arzt für Radiologie / Fachkunde Nuklearmedizin / Fachkunde für Strahlentherapie inkl. Beschleuniger, DEGIR Ausbilder für Interventionelle Radiologie (Module A,C), Qualifikation in Interventioneller Radiologie der DEGIR Stufe II (Module A,B,C)

Tel.: +49 7721 93-2801
Fax: +49 7721 93-92809
E-Mail: ulrich.fink@sbk-vs.de

In Fällen in denen sich abklärungsbedürftige Gewebeveränderungen der weiblichen Brust (häufig Verkalkungen) durch ein bildgebendes Verfahren wie Ultraschall oder Kernspintomographie nicht darstellen lassen wird die Stereotaktische Drahtmarkierung angewandt. Mit diesem Verfahren werden die abklärungsbedürftigen Bereiche in der Brust markiert. Die Markierung benötigt der Operateur, um genau die Stelle zu finden an der die Probe entnommen werden soll. Die Markierung wird in der Regel unmittelbar vor der Operation durchgeführt. Mit dem Mammographie-Gerät werden aus verschiedenen Richtungen Aufnahmen des abzuklärenden Bereiches angefertigt. Mit Hilfe dieser Aufnahme berechnet der Computer dann exakt die Stelle, die markiert werden soll. Nach einer kleinen lokalen Betäubung wird über eine Nadel ein sehr dünner Draht genau an die Stelle gebracht aus der die Probe entnommen werden soll. Der Draht wird zusammen mit der Gewebeprobe während der nachfolgenden Operation wieder entfernt.

Kontakt

Prof. Dr. med. Ulrich Fink
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